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75 Tage

Da ist so viel, was ich los werden will. Seit Monaten kämpfe ich mit den Worten, habe einen Haufen an Beiträgen geschrieben und sie wieder verworfen. Ich finde einfach nie die richtigen Worte. Da ist einfach so viel was ich gerne erzählen würde, so viel Chaos in mir drin und doch bin ich so leer.

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Allgemein · Alltag · Blog · WG · WG Leben

19.01.2019

Danach mein Tag heute, um kurz nach 6 mit einem lauten „Scheiße“, gefolgt von einem wütenden Schnauben und einem „Fuck“ gestartet ist, als mein Wecker mich, nach nur zwei Stunden, aus dem Schlaf gerissen hat, kann es ja eigentlich nur noch besser werden.

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Allgemein · Depression · Dissoziation · psyche · ptbs · Suizid · Trauma

Rückschritte

Über zwei Monate sind vergangen, in denen ich es nicht geschafft habe, mich aufzuraffen und hier was hochzuladen. Ich habe zwischendurch zwar immer wieder Beiträge verfasst, aber die schlummern noch in den Entwürfen, da ich irgendwie mit allem unzufrieden bin. Vielleicht liegt es daran, dass ich hier ehrlich sein möchte, aber noch nicht bereit war mir selbst einzugestehen, wie es mir geht. Ich wollte und will es eigentlich immer noch nicht wahr haben, weil ich Rückschritte mache und mir das so gar nicht passt. Leider werden die Dinge aber auch nicht besser und ich muss den Tatsachen ins Auge blicken. Weiterlesen „Rückschritte“

Allgemein · Depression · psyche · ptbs

10.08.2018

Ich habe Angst. Ich sehe, wie eine riesige Welle auf mich zu rollt, die mein ganzes Leben durcheinander wirbeln und neu ausrichten wird und ich habe verdammt noch mal Angst vor dem, was da kommt. Ich weiß jetzt schon, dass mich das alles ganz gewaltig an meine Grenzen und mit hoher Wahrscheinlichkeit, noch weit darüber hinaus bringen wird und ich habe keine Ahnung, ob ich das schaffen werde. Weiterlesen „10.08.2018“

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13.06.2018

Bei offenem Fenster, liege ich auf meinem Bett, atme die frische Nachtluft ein und höre der Stadt & ihrem nächtlichen Treiben zu. Ich versuche mich einfach nur auf das Atmen und die Geräusche der Stadt zu konzentrieren und dabei die seltsamen, verwirrenden, sich drehenden Gedanken und Gefühle zu ignorieren, die mich seit einiger Zeit plagen. Diese kleinen Pausen brauche ich einfach, um mich neu zu sortieren und mich auf die Nacht vorzubereiten, in der die Gedanken und Gefühle leider auch keine Pause machen. Ich bin einfach so furchtbar erschöpft, aber auch so ruhelos. Während ich nach außen ruhig bin und mich überall wenig bis gar nicht melde, wütet in mir ein gewaltiger Sturm und ich würde mir wünschen, mal länger wie ein halbe Stunde Pause machen zu können.