Allgemein · Freunde · psyche · ptbs

Von Pizza und verschmiertem Lippenstift


Danach mein Wochenende nach dem Motto „Nichts hören, nichts sehen, nichts fühlen.“ verlaufen ist, habe ich mich gestern raus gewagt. Gegen 12.30 Uhr, hab ich mich auf den Weg zur Bahn gemacht und war schon etwas zittrig und die erste Welle an Panik hat sich angekündigt.  Weiterlesen „Von Pizza und verschmiertem Lippenstift“

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Allgemein

Von Zottel, Therapie und Heulkrämpfen.

Nach einem stressigen, aber doch ganz positiven Mittwoch, ging es weiter mit einem durchwachsenen Donnerstag. Ich hatte wieder eine verdammt kurze Nacht und war mal wieder total verheult. Leider musste ich um neun so weit fertig sein, dass ich das Haus verlassen konnte. Meine Oma war zu dem Geburtstag ihres Bruders gefahren und ich hatte die Verantwortung für Haus und Zottel. Zottel ist ihr Hund, aber irgendwie ist er auch unser Familienhund. Das kleine Monster musste um neun raus und ihm kann ich nicht einfach absagen, weils mir nicht gut geht. Danach ich mit ihm draußen war, habe ich ihm und mir Frühstück gemacht und gewartet bis Mama an die Arbeit fährt, da ich ihr noch Tschüss sagen wollte. Nach dem Frühstück hab ich mir das kleine Stinktier geschnappt und ihn in die Wanne gesetzt.  Weiterlesen „Von Zottel, Therapie und Heulkrämpfen.“

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Zwischen Foundation, Menschen und Popcornduft.

Heute war ein anstrengender Tag. Normalerweise verlasse ich derzeit das Haus nur, wenn ich in den Wald gehe; um mich zu entspannen und die Natur zu genießen. Seit letzter Woche wusste ich, dass ich heute mit meiner Mama und meiner Tante ins Kino gehe. Ich hab mich auch sehr auf heute gefreut, denn meine Tante habe ich ungefähr ein Jahr lang nicht gesehen. Leider habe ich ein paar Problemchen, die mir solche Tage und Aktionen erschweren. Mich darf man nicht berühren, Fremde schon gar nicht und das ist in der Stadt etwas schwer und die Menschheit ist leider unvorsichtig.  Viele Gerüche triggern mich, was heißt, dass sie mich in die z.b. in die Vergangenheit zurück werfen. Ich bin leider auch noch mit einer außergewöhnlichen guten Nase gesegnet und kann sogar Eigengeruch und Parfüm auseinander halten, das ist grade in der Stadt sehr problematisch und anstrengend. Kopfschmerzen sind also vorprogrammiert und Panikattacken und Unterzucker fast unausweichlich.  Weiterlesen „Zwischen Foundation, Menschen und Popcornduft.“

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Bei Wind, Regen und Sturm.

An Tagen, an denen andere das Bedürfnis haben sich die Decke über den Kopf zu ziehen und sich zu verkriechen, schöpfe ich neue Kraft und neuen Lebensmut. Ich bin ein Wintermädchen, Regenkind und Sturmmensch. Was das heißt?

Wintermädchen lieben die kalten Monate. Sie sitzen gerne mit einem heißen Kakao vorm Ofen und beobachten die Flammen, sitzen gerne in einer Decke eingekuschelt und einem Tee in der Hand vorm Fenster und schauen den Schneeflocken beim tanzen zu oder sie sind draußen und tanzen mit ihnen. Weiterlesen „Bei Wind, Regen und Sturm.“

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Die hinter der Maske

Wenn man mich sieht, dann schaut man eine fröhliche junge Frau an. Man sieht mich lachen und ich sprühe nur so vor lebensfreude. Man sieht eine junge Frau die für das Leben steht, genau das was ich will, was andere sehen. Das ist meine Maske. Aber was steckt hinter dieser Maske? Wer ist diese junge Frau die jeder sieht wirklich? Wer bin ich wirklich? Weiterlesen „Die hinter der Maske“