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Blockade oder auch nicht

In den letzten Tagen habe ich immer wieder versucht was zu schreiben, denn ich fühle mich furchtbar unproduktiv, aber es klappt nicht. Irgendwie bin ich blockiert, okay vielleicht auch nicht, es gibt Dinge über die könnte ich Romane schreiben momentan, aber ich bin bei diesen Themen noch nicht bereit sie zu teilen. Mein Kopf ist voll mit diesen Dingen und dadurch kann ich mich auf nichts anderes konzentrieren. Weiterlesen „Blockade oder auch nicht“

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Meine Hochs und Tiefs der Woche

Seit einer Woche bin ich wieder zurück aus dem Urlaub und irgendwie war es eine komische Woche. Ich habe viel geweint und unfassbar viel gelacht, generell sind die Gefühle diese Woche Achterbahn gefahren. Weiterlesen „Meine Hochs und Tiefs der Woche“

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Der Rote Haubarg

Der Rote Haubarg

An der Landstraße nicht weit von Witzwort steht ein großer schöner
Hof, der Rote Haubarg; der hat neunundneunzig Fenster. Vor Zeiten
stand hier ein kleines elendes Haus und ein armer junger Mann wohnte
darin, der in die Tochter des reichen Schmieds, seines Nachbarn
gegenüber, verliebt war. Das Mädchen und die Mutter waren ihm
auch gewogen; doch der Vater wollte nichts davon wissen, weil der
Freier so arm war. In der Verzweiflung verschrieb er seine Seele dem
Teufel, wenn er ihm in einer Nacht bis zum Hahnenschrei ein großes
Haus bauen konnte. In der Nacht kam der Teufel, riss das alte Haus
herunter und blitzschnell erhoben sich die neuen Mauern. Vor Angst
konnte der junge Mann es nicht länger auf dem Bauplatze aushalten; er
lief hinüber in des Schmieds Haus und weckte die Frauen, wagte aber
nun nicht zu gestehen, was ihm fehle. Doch als die Mutter einmal zum
Fenster hinaussah und mit einem Male ein großes Haus erblickte,
dessen Dach eben gerichtet ward, da musste er bekennen, dass er aus
Liebe zu dem Mädchen seine Seele dem Teufel verschrieben hatte,
wenn er, ehe der Hahn kräht, mit dem Bau fertig würde. Schnell ging
die Mutter in den Hühnerstall, schon waren neunundneunzig Fenster
eingesetzt und nur noch das hundertste fehlte: Da griff sie den Hahn,
schüttelte ihn und er krähte laut. Da hatte der Teufel sein Spiel verloren
und fuhr zum Fenster hinaus.

Der Schmied aber gab seine Tochter nun dem jungen Mann, dessen
Nachkommen noch auf dem Hauberge wohnen. Aber die hundertste
Scheibe fehlt noch immer und sooft man sie auch am Tage eingesetzt
hat, so wird sie doch des Nachts wieder zerbrochen.

Quelle: Roter Haubarg

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Mehr Meer

Hier her zu kommen, ist für mich, wie nachhause kommen.

Im Herzen bin ich Norddeutsche, irgendwie. Und vielleicht, ja vielleicht, werde ich eines Tages hier leben.

Ich möchte mehr Meer.

Hier ist mein Herz zuhause, hier geht es mir gut.