Allgemein · Depression · ptbs · Trauma

13.06.2018

Bei offenem Fenster, liege ich auf meinem Bett, atme die frische Nachtluft ein und höre der Stadt & ihrem nächtlichen Treiben zu. Ich versuche mich einfach nur auf das Atmen und die Geräusche der Stadt zu konzentrieren und dabei die seltsamen, verwirrenden, sich drehenden Gedanken und Gefühle zu ignorieren, die mich seit einiger Zeit plagen. Diese kleinen Pausen brauche ich einfach, um mich neu zu sortieren und mich auf die Nacht vorzubereiten, in der die Gedanken und Gefühle leider auch keine Pause machen. Ich bin einfach so furchtbar erschöpft, aber auch so ruhelos. Während ich nach außen ruhig bin und mich überall wenig bis gar nicht melde, wütet in mir ein gewaltiger Sturm und ich würde mir wünschen, mal länger wie ein halbe Stunde Pause machen zu können.

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