Allgemein · WG · WG Leben

03.08.2018

Heute ist es ein Jahr her, seitdem ich bei meinen Eltern aus und in eine WG mit zwei Fremden eingezogen bin und wenn ich hier eins gelernt habe, dann ist es, dass ich definitiv kein WG-Mensch bin und es leider keine Lösung ist jemanden aus dem Fenster zu werfen. Mit einem meiner Mitbewohner komme ich so gar nicht klar, er ist einfach ein ganz komischer Mensch. Zum Glück ist der andere Mitbewohner ganz nett. Wir haben alle nicht so viel oder auch gar nichts miteinader zutun, aber das ist okay so. Ich merke halt langsam, dass es für mich an der Zeit ist, den nächsten Schritt zu wagen und in eine eigene Wohnung zu ziehen. Da der Wohnungsmarkt derzeit allerdings dezent bescheiden ist, kann das noch eine Weile dauern. Was mich an der jetzigen Wohnung noch stört, ist dass ich eine Sonneneinstrahlung von 100% habe und es tagsüber in meinem Zimmer derzeit über 40 Grad hat und in der Nacht selten weniger wie 25 Grad. Meine Kerzen sind flüssig und die stehen nicht mal in der Sonne. Dann liegt die Wohnung direkt an der Partymeile und es ist verdammt laut hier. Die Lage könnte zwar auch ein Vorteil sein, wenn ich alkoholisiert in die Wohnung dürfte. Darf ich aber nicht, weil es eine Form von Betreutenwohnen ist hier in der WG. Was auch noch dazu kommt, ist die Baustelle in unserem Haus, die es übermorgen auch schon ein Jahr gibt. Ich bin kein Fan von vibrierenden Toiletten und Betten. Langsam bin ich einfach nur noch extrem genervt und habe keine Lust mehr.

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